Weil Nachhaltigkeit wichtig ist!

Wohin hat dich dein Mountainbike zuletzt geführt? Vielleicht in die Berge, vielleicht auch in von Menschenhand weitgehend unberührte Natur! Welche Pässe hast du mit deinem Rennrad erklommen? Den wievielten Ortstafelsprint konntest du wieder gewinnen?

Völlig egal ob als Endurofahrer bergab, als Rennradfahrer in der letzten Kehre vor der Bergankunft oder als Familie mit den Kindern zum nächsten See – Biken ist immer am schönsten, wenn es draußen stattfindet und dafür müssen wir unseren „Spielplatz“ schützen!

Unsere Liebe zur Natur bedeutet gleichzeitig uns auch für den Umweltschutz einzusetzen. SHIMANOs Beitrag hierzu ist die „Protect our Playground“-Kampagne und eine Selbstverpflichtung neben dem Pflanzen von Bäumen, die Produkte und Verpackungen der Bekleidung nachhaltig und wo immer möglich aus recycelten Materialien herzustellen.

Wir sind stolz darauf, in der Fahrradbranche eine Vorreiterrolle für den ökologischen Wandel einzunehmen. Um sich der Jagd nach einer nachhaltigeren Zukunft anzuschließen, ermutigen wir Sie, bewusste Kaufentscheidungen zu treffen und als Teil Ihres Lebensstils so viel wie möglich Rad zu fahren. Denken Sie daran, dass Fortschritt ein Prozess ist und wir ihn gemeinsam gestalten.

SHIMANO hat sich verpflichtet, dieses Jahr 5.000 Bäume zu pflanzen. Zusammen werden diese Bäume den SHIMANO MTB Clothing Forest bilden. Der auf kleinbäuerlichen Betrieben in ländlichen Gegenden angelegte Wald wird während seines Wachstums zu einer CO2-Reduktion in der Atmosphäre und Anreicherung mit lebensspendendem Sauerstoff beitragen. Durch das Anpflanzen von Obstbäumen sind die Vorteile jedoch nicht auf die Bekämpfung der Erderwärmung beschränkt, denn mit zunehmender Reifung stärken diese Bäume die finanzielle Tragfähigkeit der Bauern, auf deren Land sie gepflanzt wurden. 

Das Bekenntnis zur Nachhaltigkeit ist keine Marketing- oder Businessentscheidung, sondern eine Entscheidung der Menschen, die das Biken in der Natur lieben!

PEARL iZUMi ist sicherlich einer der Vorreiter in der Branche, was die Nachhaltigkeit betriftt. So stellte man schon 2017 die Weichen in Richtung einer neutralen CO²-Klimabilanz und druckt etwa seitdem keine schönen, aber schlecht zu recycelten, Kataloge mehr. Zudem wurden die Etiketten auf das kleinstmögliche Maß beschränkt und fortan auf Recyclingpapier gedruckt. Auch umfangreiche Umverpackungen sind passé und auf das Mindestmaß – natürlich aus Recyclematerial – beschränkt! Auch das Headquarter wurde umfangreich modernisiert und ist ab 2023 klimaneutral!

Wo immer es sich anbietet und das Produkten seinen Zweck erfüllt, setzt man auf Stoffe, die einen möglichst hohen Anteil an Recyclingfasern haben – egal ob aus alten Fischernetzen, die aus den Ozeanen gefischt wurden oder den bekannten PET-Flaschen.

Shoppe nachhaltig – Produkte, die besser sind, weil sie länger halten, sind Produkte, die einfach weniger Müll produzieren!

Mit MILREMO ist es nun auch endlich möglich individuelle Radbekleidung, in Europa und aus nachhaltig gewonnenen Materialien fertigen zu lassen. So sind aktuell annähernd 40 Styles der Jerseys und Shorts aus dem umfangreichen Repertoire von MILREMO schon seit jeher in einer Variante verfügbar, die Stoffe auf Basis von recycelten PET-Flaschen verwendet. 

Lassen sie sich überzeugen und nehmen sie Kontakt auf, um eine nachhaltige, in Europa produzierte Custom Wear als Aushängeschild für ihr Geschäft, den Verein oder Unternehmen designen zulassen.

Unsere Zukunft ist jetzt.

Als einer der größten und renommiertesten Lieferanten für den österreichischen Fahrrad- und Fischerei-Fachhandel hat ökologisches Handeln für uns Priorität. „Als führendes Unternehmen der heimischen Fahrradbranche wollen wir mit gutem Beispiel voran gehen. In der mehr als 80-Jährigen Firmengeschichte stand die Begeisterung für den Radsport immer an vorderster Stelle. Doch hierfür gilt es auch unsere wertvolle Umwelt zu schonen“ sagt Geschäftsführer Mag. Hans-Jürgen Schoder.

„Wir wollen mithelfen, CO2 einzusparen“, unterstreicht Geschäftsführer Dipl. Bwt. Jens Löchelt. Thalinger Lange heizt bereits seit Jahren mit eww Wärme und bezieht grünen Strom von Wels Strom.

Anfang 2019 wurde die Entscheidung zum Bau einer Photovoltaikanlage gefällt. Mit der 921,6 m² großen Anlage werden bis zu 60 Prozent (stand 2019) des gesamten eigenen Stromverbrauchs gedeckt. Umgerechnet sollen mit dieser Maßnahme mehr als 100.000 kg Kohlenddioxid eingespart werden.